Freitag, 28. Juni 2013

Freitags-Füller #222

Der Feierabend rückt in greifbare Nähe und vor dem Wochenende kommt noch der 




1.  Bei Milka fällt mir schlechte Qualität und irreführende Werbung ein.
2.  Spanien gegen Italien gestern war leider wenig spektakulär.
3.  Ich verstehe nicht, warum es seit Sommerbeginn nur noch regnet.
4.  Schönheit ist zeitlos.
5.  Das Gefühl von Müdigkeit macht sich in mir breit bei dem Grau draußen.
6.  Letztens habe ich ein Kleid gefunden, das war wie für mich gemacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf das Treffen mit einer Freundin, morgen habe ich außer lernen noch nicht viel geplant und Sonntag möchte ich das Finale vom Confederations Cup gucken!


Habt ein schönes Wochenende, Ihr Lieben!

Mittwoch, 26. Juni 2013

Das ultimative Limes-Rezept (Pfirsich, Erdbeer, was Du magst...)

Beim Vegan Wednesday letzten Mittwoch hatten einige von Euch um das Rezept für den Pfirsichlimes gebeten. Hier kommt es - und das Beste ist, Ihr könnt das Obst nach Lust und Laune variieren, gerade habe ich Erdbeerlimes im Kühlschrank, der ebenfalls göttlich schmeckt.

Meine persönlichen Favoriten unter den Variationen sind allerdings auch ganz klar Erdbeeren und Weinbergpfirsiche. Die Pfirsiche bekommen wir immer von Bekannten, die sind aus ihrem Garten und so sauer, dass sie um sie normal zu essen, völlig ungenießbar wären. Für den Limes sind sie aber perfekt, weil er dann nicht so süß ist. Mit normalen Pfirsichen haben wir es auch mal getestet, das war allerdings nicht so mein Geschmack, ich fand ihn dann zu süß und zu "sämig" (schwer zu beschreiben). Andere waren aber sehr begeistert davon, insofern testet einfach aus, welches Obst Euch am besten schmeckt.
Zu den Pfirsichen ist noch zu sagen, dass Ihr natürlich die Haut nicht mitverarbeiten solltet - Gleiches gilt für ähnliches Obst.

Zum Zitronensaft sei gesagt, dass es zwar eine Heidenarbeit ist, aber der Limes wirklich um Längen besser schmeckt, wenn Ihr frischgepressten Zitronensaft verwendet. Mit gekauftem funktioniert es aber natürlich auch.


Hier also das Rezept (ergibt etwa 3,7 l Limes):

Zutaten
1,5 kg Obst nach Wahl (Gewicht bezieht sich auf nach dem Putzen; ggfs. Schale entfernen)
600 g Zucker
400 ml Wasser
600 ml Zitronensaft
700 ml Wodka

Zubereitung
Ggfs. die Zitronen auspressen.
Das Obst putzen, falls nötig schälen und dann pürieren.
Den Zucker ins Wasser einrühren, aufkochen und erkalten lassen.
Das Zuckerwasser, den Zitronensaft und den Wodka mit dem pürierten Obst verrühren. Anschließend in Flaschen abfüllen, kalt stellen und genießen!

Weinbergpfirsichlimes

Schmeckt am besten pur on the rocks oder gemischt mit einem trockenen Sekt!

Dienstag, 25. Juni 2013

Wichtiger TV-Tipp und ein Blick in meine Regio-Kiste

Gerade eben habe ich den TV-Tipp schon auf Facebook veröffentlicht, aber auch hier sei er nochmal erwähnt - heute Abend solltet Ihr unbedingt ab 20:15 Uhr bei ARTE einschalten, es kommt eine Dokumentation mit dem Titel "Preiskampf - Was ist unser Essen wert", also eine wirklich wichtige Frage und unter anderem geht es auch um Sinn und Unsinn von Subventionen. Alle weiteren Infos bekommt Ihr hier.

Parallel dazu kommt auf ZDF Nelson Müller, der sich die Frage stellt "Wie gut ist unser Fleisch". Unter normalen Umständen hätte ich Euch die Sendung auch empfohlen, aber nachdem die Folge letzte Woche über Fertiggerichte einfach nur unterirdisch schlecht und völlig irreführend war, habe ich wenig Hoffnung, was da heute kommen mag. Notfalls kann man ja hinterher immer noch einen Blick in die Mediathek werfen. Hier könnt Ihr weitere Infos zur Sendung lesen.


Dann kommen wir jetzt von der Flimmer- zur Gemüsekiste. Seit meiner FddF-Aktion beziehe ich natürlich weiterhin meine wunderbare Ida-Regiokiste, aber irgendwie war ich zeigefaul in den letzten Wochen. Nun habe ich aber endlich mal wieder Fotos gemacht und da die Jahreszeit seitdem (zumindest kalendarisch, sprechen wir nicht über das aktuelle Wetter draußen) fortgeschritten ist, gibt es endlich auch ein paar andere Dinge zu sehen als im Frühjahr, deswegen sehet und staunet, womit ich heute von Ida beglückt worden bin...

Mir ist gerade aufgefallen, ich habe vergessen, den Fenchel zu fotographieren. Aber Ihr dürft mir glauben, er war auch dabei. Wahrscheinlich weil ich mit meinen Gedanken einfach schon bei den himmlisch leckeren Erdbeeren war. Besser waren nur die früher aus Opas Garten, ansonsten kein Vergleich zu denen, die man sonst so kauft.
Unten habe ich Euch auch nochmal die Rechnung abfotographiert, damit Ihr einen Eindruck habt, was der Spaß kostet. Ich finde es wirklich fair, für Bio (Demeter) Ware.

Ich liebe diese Erdbeeren! Die schmecken wirklich um Längen besser als alle sonst gekauften!

Buntes Mangold

Broccoli

Eine Riesenkohlrabi

Kräutermischung <3

Salätchen

Hier nochmal zur Orientierung, was der Spaß kostet...
 

Sonntag, 23. Juni 2013

Zu Gast bei Frau Momo

Jetzt hätte ich es beinahe selbst verschwitzt über's Wochenende, ich Dussel... Heute könnt Ihr einen Gastbeitrag von mir lesen und zwar in Frau Momos wunderbarem Junikalender, von dem jedes einzelne Türchen sowas von lesenswert ist! Ich hatte ihn Euch ja bereits auf Facebook empfohlen. Wer also sehen möchte, was ich Leckeres beigetragen habe, klicke sich durch. Ich verrate nur mal so viel - es ist ein Teil dabei, den ich selbst geerntet habe und ich habe mit dem bereits im letzten Beitrag erwähnten Meersalz gearbeitet.

Und jetzt ab mit Euch zu Frau Momo! <3

Samstag, 22. Juni 2013

To buy or not to buy - Meersalz Ibiza

Wie bereits in meinem Beitrag darüber, welche Salze ich benutze erwähnt, habe ich Meersalz aus Ibiza von True Goods zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen und möchte Euch gerne davon berichten.

Generell verwende ich am liebsten Meersalz, weil ich finde, dass es im Vergleich zu anderen Salzen am besten schmeckt, da es wieder diesen scharfen Salzgeschmack hat wie Kochsalz, noch so einen dunklen Nachgeschmack, wie ich ihn bei vielen Himalaya-Salzen erlebt habe. Außerdem ist es im Vergleich in der Regel recht günstig und man bekommt es fast überall. Insofern war ich sehr gespannt auf das Meersalz Ibiza und habe es gerne getestet.

Es war meine Premiere mit Meersalz aus Ibiza. Bisher hatte ich entweder selbstgeerntetes (das behandelt man natürlich besonders kostbar und man ist richtig stolz und geizig bei der Verwendung) aus Frankreich oder gekauftes aus Frankreich oder von wo auch immer, wo die Herkunft meine ich nicht drauf stand (oder ich habe nicht darauf geachtet, auf jeden Fall das von Alnatura, ich habe gerade keine Packung mehr da).
Leider habe ich es auch noch nie nach Ibiza geschafft, aber ich möchte sehr gerne mal dorthin, weil ich viele Leute kenne (u.a. meine Geschwister und mein bester Freund), die dort waren und seitdem total verliebt sind in die Insel. Außerdem bin ich im Herzen ja auch ein kleines Hippiemädchen und würde dort vermutlich mein Paradies finden. Naja, irgendwann ganz bald schaffe ich es hoffentlich auf die Insel. :-)

Als Erstes ist mir die Verpackung des Meersalz Ibiza positiv ins Auge gefallen. Im Gegensatz zum Alnatura-Salz kommt es nicht in einem Plastikbeutel daher, sondern ist in einer stabilen braunen Papiertüte mit nur einem kleinen Plastikfenster. Zusätzlich sieht das Tütchen sehr hübsch aus, wie ich finde, aber das ist natürlich nicht wirklich ein Kriterium.



Ich habe grobes Meersalz zum Testen bekommen, was ich auch besser finde, da man es vielfältiger verwenden kann und wenn ich feines Salz brauche, bemühe ich eben meine Salzmühle.


Was ich an der groben Variante vom Meersalz Ibiza im Vergleich besonders toll finde ist, dass es trotz der groben Qualität nicht so große Brecherstückchen sind, wie bei anderen Sorten, sondern die Stücke eine angenehme Größe haben, wenn man sie im Ganzen für besondere Speisen verwenden möchte. Beispielsweise bei spanischer Bratpaprika, wo man bei den ganzen groben Stückchen sonst einen Salzschock erleidet - hier ist das Meersalz Ibiza perfekt. Liegt vielleicht an der Herkunft... ;-) Das Rezept folgt übrigens noch, Ihr dürft Euch schon darauf freuen.

Geschmacklich war ich ebenfalls sehr zufrieden mit dem Meersalz Ibiza, da es den gewohnten, dezenten Salzgeschmack von Meersalz hat.

Wie bereits in den anderen Beiträgen über Salz erwähnt, hat das Meersalz im Vergleich zum Kochsalz den Vorteil, dass es mehr Mineralien enthält. Dies ist auch bei Meersalz Ibiza der Fall. Auf der Homepage könnt Ihr sogar den genauen Mineraliengehalt und natürlich auch viele weitere Informationen zur Herkunft etc. nachlesen.

Kritikpunkte habe ich keine, ich war sehr zufrieden mit dem Meersalz Ibiza und kann es Euch auf jeden Fall empfehlen.

Freitag, 21. Juni 2013

Freitags-Füller #221

Juchhu, es geht ins Wochenende und damit danke an Barbara für den



1.  Wasser von oben gab es gestern und letzte Nacht definitiv zu viel.
2.  Ich hoffe, die Studie wird interessant heute mittag.
3.  Ich wünsche mir dieses Jahr endlich die Kölner Lichter, auf die ich seit 2008 warte.
4.  Wasser schmeckt mir besser als Saft.
5.  Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte, wäre es eine Zeitmaschine, mit der ich sowohl in vergangene Zeiten reisen könnte, als auch heute die Zeit kurz in schönen Momenten anhalten oder bei ätzenden Sachen weiterspulen könnte.
6.  Liebe(r) ..., ich möchte dir sagen, schau Dir mal Punkt 3 an.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Programm, das zu Redaktionsschluss noch nicht feststand, morgen habe ich einen Besuch bei meinen Eltern geplant und Sonntag möchte ich Liegengebliebenes abarbeiten!

Donnerstag, 20. Juni 2013

What I ate Wednesday 19/06/13 (VW #44)

Gestern war Mittwoch und damit auch Vegan Wednesday und bevor ich gleich wegen des herannahenden Gewitters offline gehen muss, dachte ich mir, ich mach Euch noch ein bisschen den Mund wässrig...


Frühstück
2 Scheiben Brot mit Kräuterpaste und Radieschen


zwischendurch
1 Banane


Mittagessen
Nudeln mit frischem Blattspinat aus der Ida-Kiste in Knoblauch-Sahnesauce


abends
Erdbeeren (auch aus meiner Kiste, ich liebe sie) mit Sahne und Kokosraspeln


beim Fernsehen
ein Tütchen Chips und dazu ein Cocktail aus selbstgemachtem Weinbergpfirsichlimes :)