Entschuldigt, dass es hier gerade ein wenig still ist, ich habe eigentlich 1000 Sachen, die ich unbedingt posten möchte, allein, mir fehlt die Zeit... Aber ich hoffe, ich komme ab Sonntag dazu, hier einiges nachzuholen und vorher sind noch der vegane Mittwoch und natürlich der Freitagsfüller geplant. Am Sonntag gibt es dann viele leckere Sachen - ich durfte wunderbaren veganen Wein und Sekt probieren und Neues vom Vitamix gibt es auch, darauf könnt Ihr Euch schon freuen.
Bis dahin dürft Ihr Euch mit meinen Tipps zum 13. Spieltag amüsieren...
Die Düsseldorfer werden sich morgen eher weniger amüsieren, es hagelt eine weitere Niederlage und der Abstiegskampf wird zum Alltag. Wenn sie ganz viel Glück haben, ringen sie dem HSV ein Unentschieden ab, aber ich glaube es nicht. Insofern 2:1 für Hamburg.
Wolfsburg gegen Bremen ist schwierig. Bremen ist auswärts ein dankbarer Gast und die Wolfsburger sind wieder so halbwegs in Form, seit sie Magath los sind. Generell halte ich Werder für etwas besser, aber nicht auswärts und nicht diesen Samstag. Die Wölfe gewinnen mit 2:1.
Mainz hat sehr lange nicht mehr zu Hause verloren, aber das wird sich gegen Dortmund am Samstag ändern. 2:0 für den BVB heißt es am Ende. Mainz, wie es sang und lachte.
Es stellt sich die Frage, ob Nürnberg eventuell nun auswärts wieder gewinnen kann, nachdem sie zu Hause ein 1:1 gegen die großen Bayern geschafft haben. Da wäre ein Auswärtssieg gegen Fürth ja eigentlich im Rahmen des Möglichen. Eigentlich. Irgendwas sagt mir, dass es nicht so sein wird und die Fürther sich endlich mal wieder über einen Sieg freuen dürfen. 1:0 für Greuther Fürth.
Schalke und Frankfurt verlieren beide bevorzugt auswärts. Gut für Schalke, dass sie zu Hause spielen. Schlecht für Frankfurt, dass es am Ende 2:0 für Königsblau heißt.
Die Bayern haben ein neues Lieblingsergebnis oder alle guten Dinge sind drei... Soll heißen, auch gegen Hannover gibt es ein 1:1, das Dritte in Folge für den FCB.
Freiburg gegen Stuttgart finde ich schwierig, hier kann auch alles passieren, nur ein spannendes Spiel halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Ich glaube, sie werden sich tatsächlich nicht viel tun und in dem Fall ist 1:1 der sicherste Tipp.
Leverkusen wird trotz der Doppelbelastung durch den Europapokal am Sonntag wohl wieder fit genug sein, um gegen Hoffenheim zu gewinnen und mit einem 2:1 Sieg im Gepäck die Heimreise antreten.
Augsburg gegen Gladbach... für einen von beiden wird es wahrscheinlich endlich mal wieder einen Sieg geben und irgendwas sagt mir, dass es die Gladbacher sein werden, die sich am Ende freuen dürfen. Da die Gladbacher ganz gern Tore schießen sage ich jetzt einfach mal ganz übermütig 3:1 für Gladbach.
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Donnerstag, 22. November 2012
Freitag, 16. November 2012
Freitags-Füller #190
Jetzt, wo der Freitags-Füller mal nicht direkt um Mitternacht bei Barbara verfügbar war, habe ich gemerkt, wie lieb ich ihn schon gewonnen habe. Zum Glück hat sie sich nur mit der Uhrzeit vertan und er muss nicht ausfallen...
1. Jetzt ist es schon gleich 13 Uhr und eigentlich wollte ich schon längst unterwegs zur Eat & Style sein.
2. Es gibt so viele schöne Stellen in Köln, deswegen kann ich nicht sagen, irgendwo sei der Lieblingsort in meiner Stadt.
3. Ein Feuerchen, das brennt in mir und wenn es im Kamin meiner Eltern brennt, dann ist davor der Lieblingsort in meiner Stadt.
4. Langweilig wird mir jedenfalls nicht heute.
5. Bügelwäsche wird überbewertet.
6. Nudeln mit Pesto und Wilmersburger könnte ich gerade jeden Tag verspeisen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Mädelsabend, morgen habe ich einen Barbesuch mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich den Abend im Theater genießen!
1. Jetzt ist es schon gleich 13 Uhr und eigentlich wollte ich schon längst unterwegs zur Eat & Style sein.
2. Es gibt so viele schöne Stellen in Köln, deswegen kann ich nicht sagen, irgendwo sei der Lieblingsort in meiner Stadt.
3. Ein Feuerchen, das brennt in mir und wenn es im Kamin meiner Eltern brennt, dann ist davor der Lieblingsort in meiner Stadt.
4. Langweilig wird mir jedenfalls nicht heute.
5. Bügelwäsche wird überbewertet.
6. Nudeln mit Pesto und Wilmersburger könnte ich gerade jeden Tag verspeisen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Mädelsabend, morgen habe ich einen Barbesuch mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich den Abend im Theater genießen!
Donnerstag, 15. November 2012
What I ate Wednesday 14/11/12
Endlich schaffe ich es mal wieder, meinen Senf zum veganen Mittwoch beizutragen. Leider ist Mittwoch bei mir einfach ein schlechter Tag, ich bin nur unterwegs und dementsprechend dürftig und mittelmäßig gesund fällt mittwochs leider auch meine Ernährung aus. Aber das hier ist eben aus dem Leben, die Realität ist nicht immer nur vorbildhaft, auch nicht bei veganer Ernährung. ;-)
Frühstück
2 Scheiben Brot, Margarine, Hefeflocken
zwischendurch
1 Apfel
Hauptmahlzeit
Vollkornspaghetti mit Pesto und Wilmersburger
abends
paar Cocktailtomaten und Gurke (Foto vergessen, sorry)
Brot mit Wilmersburger und Auvschnitt
Frühstück
2 Scheiben Brot, Margarine, Hefeflocken
zwischendurch
1 Apfel
Hauptmahlzeit
Vollkornspaghetti mit Pesto und Wilmersburger
abends
paar Cocktailtomaten und Gurke (Foto vergessen, sorry)
Brot mit Wilmersburger und Auvschnitt
12. Spieltag
Nachdem ich letzte Woche bis auf den Sonntag ja fast schon unglaublich gut lag mit meinen Tipps, hoffe ich, das Glück bleibt mir auch diesen Spieltag treu. Versuchen wir es also...
Ich gehe davon aus, dass auch Hannover das Glück treu bleibt und sie nicht ausgerechnet gegen Freiburg verlieren. Das sollte ein recht solides 2:0 für die 96er werden.
Gladbach und Stuttgart sind momentan beide etwas wankelmütig, eigentlich wäre das fast ein Fall für einen 1:1 Tipp, aber mein Gefühl sagt mir, dass Gladbach am Samstag gut in Form sein wird und Stuttgart einen eher schlechten Tag erwischen wird, insofern 2:1 für die Fohlen.
Bei Frankfurt gegen Augsburg könnte man schon fast Not gegen Elend sagen, aber nur fast. Würden die Frankfurter auswärts ran muss, wäre es fast schon schwierig zu sagen, wer sich hier mehr Mühe gibt zu verlieren, aber da Frankfurt zu Hause ran darf, denke ich, sie schaffen einen knappen Sieg, 1:0 für die Eintracht, auch wenn ich mir durchaus auch ein Remis vorstellen könnte.
Beim HSV gegen Mainz verhält sich die Sache ähnlich. Der Unterschied ist, der HSV hat Heimrecht und sie verlieren am liebsten ihre Heimspiele. Also eigentlich eine klare Sache. Leider ist Mainz eher zu Hause stark als auswärts, insofern gehe ich auf ein 1:1, irgendwann muss der HSV zu Hause ja auch mal wieder punkten und 1 Punkt gegen eine auswärtsschwache Mannschaft wäre doch mal ein Anfang.
Die Bayern spielen auswärts in Nürnberg, da habe ich mich bereits vor ein paar Tagen gegenüber einem Leser festgelegt, dass die Bayern 3:0 gewinnen. Viele Grüße an dieser Stelle und ich hoffe, die Reise kann stattfinden.
Der BVB freut sich mal wieder über einen leichten Gegner, gegen Fürth werden sie es schaffen, den Abstand auf Bayern nicht noch größer werden zu lassen - 2:0 für Dortmund.
Leverkusen gegen Schalke ist gemein. Da ist alles möglich, wobei mir mein Gefühl sagt, dass Leverkusen das Ding nicht gewinnt, aber vielleicht liegt es in meiner Antipathie begründet. Tja, Remis oder Schalke, Remis oder Schalke... Pfff... Ich denke an meinen Schwager, aber 1:1 ist zu billig, ich sage 2:2.
Bremen gewinnt gegen Düsseldorf, aber nur, weil sie zu Hause spielen. Es wird zäh, aber es wird ein 2:1 für Werder.
Hoffenheim gegen Wolfburg ist für mich allerdings zum Abschluss jetzt wirklich der typische 1:1 Fall, beide unbeständig und launisch, beide nicht gut, da ist ein 1:1 die beste Lösung.
Ich gehe davon aus, dass auch Hannover das Glück treu bleibt und sie nicht ausgerechnet gegen Freiburg verlieren. Das sollte ein recht solides 2:0 für die 96er werden.
Gladbach und Stuttgart sind momentan beide etwas wankelmütig, eigentlich wäre das fast ein Fall für einen 1:1 Tipp, aber mein Gefühl sagt mir, dass Gladbach am Samstag gut in Form sein wird und Stuttgart einen eher schlechten Tag erwischen wird, insofern 2:1 für die Fohlen.
Bei Frankfurt gegen Augsburg könnte man schon fast Not gegen Elend sagen, aber nur fast. Würden die Frankfurter auswärts ran muss, wäre es fast schon schwierig zu sagen, wer sich hier mehr Mühe gibt zu verlieren, aber da Frankfurt zu Hause ran darf, denke ich, sie schaffen einen knappen Sieg, 1:0 für die Eintracht, auch wenn ich mir durchaus auch ein Remis vorstellen könnte.
Beim HSV gegen Mainz verhält sich die Sache ähnlich. Der Unterschied ist, der HSV hat Heimrecht und sie verlieren am liebsten ihre Heimspiele. Also eigentlich eine klare Sache. Leider ist Mainz eher zu Hause stark als auswärts, insofern gehe ich auf ein 1:1, irgendwann muss der HSV zu Hause ja auch mal wieder punkten und 1 Punkt gegen eine auswärtsschwache Mannschaft wäre doch mal ein Anfang.
Die Bayern spielen auswärts in Nürnberg, da habe ich mich bereits vor ein paar Tagen gegenüber einem Leser festgelegt, dass die Bayern 3:0 gewinnen. Viele Grüße an dieser Stelle und ich hoffe, die Reise kann stattfinden.
Der BVB freut sich mal wieder über einen leichten Gegner, gegen Fürth werden sie es schaffen, den Abstand auf Bayern nicht noch größer werden zu lassen - 2:0 für Dortmund.
Leverkusen gegen Schalke ist gemein. Da ist alles möglich, wobei mir mein Gefühl sagt, dass Leverkusen das Ding nicht gewinnt, aber vielleicht liegt es in meiner Antipathie begründet. Tja, Remis oder Schalke, Remis oder Schalke... Pfff... Ich denke an meinen Schwager, aber 1:1 ist zu billig, ich sage 2:2.
Bremen gewinnt gegen Düsseldorf, aber nur, weil sie zu Hause spielen. Es wird zäh, aber es wird ein 2:1 für Werder.
Hoffenheim gegen Wolfburg ist für mich allerdings zum Abschluss jetzt wirklich der typische 1:1 Fall, beide unbeständig und launisch, beide nicht gut, da ist ein 1:1 die beste Lösung.
Mittwoch, 14. November 2012
Kurzer Rückblick auf die Veganfach in Essen
Ich hatte Euch ja noch einen Bericht von der Veganfach in Essen versprochen, hier ist er also. Da schon diverse Rückblicke auf einigen Blogs zu finden sind, werde ich mich kurz halten und nur ein paar meiner persönlichen Eindrücke wiedergeben, alles weitere über Aussteller, Vorträge und Co habt Ihr vermutlich sowieso schon gelesen.
Ein Foto kann ich Euch leider auch nur von meiner Shoppingausbeute zeigen, da ich auf der Messe selber völlig vergessen habe, welche zu machen. Das mag entweder an der Faszination des Dargebotenem gelegen haben oder aber an der Tatsache, dass ich die zwei Tage zuvor bei der 40 Jahr Feier der Kölner Haie und den Utopia Awards bereits um die 500 Fotos gemacht habe und innerlich der Fotos müde war. ;-) Aber es kursieren ja genug Fotos im Netz, von daher hätte ich Euch sicherlich nichts Neues präsentiert.
Auf irgendeinem Blog habe ich gelesen, dass der Schreiber nach der Veggie World sehr positiv überrascht war von der Veganfach. Dem kann ich mich anschließen, im Gegensatz zu Veggie World gab es deutlich mehr zu entdecken und jeder einzelne Aussteller auf der Veganfach war meiner Meinung nach ein Gewinn. Es gab überall etwas zu entdecken oder zu probieren und verhungern musste man auch nicht - die Essenstände waren mein persönliches Highlight. Die Schlange am Stand für veganen Döner war so endlos, dass wir weiterzogen zum Hot Dog Stand, wo die Schlange etwas kürzer war. Leider dauerte die Ausgabe dort aber so lange, dass es kaum voran ging und wir schließlich die Schlange wieder verließen, da ich ja aus München angereist kam und dementsprechend spät in Essen war und wir nicht die halbe Messezeit in der Hot Dog Schlange verbringen wollten. Witzig war aber, dass Kim Veganwonderland vor uns in der Schlange stand. Ich hatte sie mir irgendwie immer viel größer vorgestellt, keine Ahnung warum. Aber in echt fand ich sie noch sympathischer als sowieso schon, sie war total offen und freundlich. Später waren wir auch noch am Stand vom Veganwonderland und haben uns eine ganze Weile mit dem superfreundlichen Mitarbeiter unterhalten, der sogar so ehrlich war die Konkurrenz ebenfalls zu empfehlen, was ich besonders sympathisch fand. Einen von diesen wundertollen Hasenaufklebern hat er mir auch geschenkt (Ihr wisst schon -> Kate -> Hase -> ♥).
Wo wir gerade bei Promis sind - Jérome Eckmeier habe ich auch gesehen, der ist echt eine coole Sau, da kann "Attila Aufgesetzt" einpacken.
Supersympathisch fand ich ebenfalls den Mann vom Wilmersburger Käse (und seinen zuckersüßen Nachwuchs). Schön zu sehen, dass hinter dem Lieblingskäse solch bezaubernde Menschen stecken.
Schließlich bekam ich endlich doch noch etwas zu essen - einen wahnsinnig leckeren Rohkostwrap. Neben dem Essen verkauften sie an dem Stand auch noch andere nützliche Dinge und so legte ich mir einen Nussmilchbeutel zu, da ich ja momentan den Vitamix testen darf und nun endlich mal selber Nussmilch machen möchte. Erdmandelmilch kann man wohl auch machen - da ich mich zuvor bereits bei Govinda welche gekauft hatte, werde ich das auch mal ausprobieren. Außerdem habe ich mir dort noch Rohkost-Kokoskonfekt und einen fürchterlich leckeren Frühstücksbrei mit Erdmandeln gekauft.
Mein absolutes Lieblingsstück, an dem ich trotz bereits gefühlter 70 Tassen in meinem Schrank nicht vorbeikam, ist diese ♥ grandiose Hasentasse ♥, die ich (ich glaube) bei Roots of Compassion erstanden habe.
Am Ende war die Schlange am Hot Dog Stand auch überschaubar, so dass ich doch noch an meinen Hot Dog kam, der mich ebenfalls begeistert hat.
Fazit: Ende gut, alles gut! Ich hoffe, die nächste Veganfach ist wieder in der Nähe.
Ein Foto kann ich Euch leider auch nur von meiner Shoppingausbeute zeigen, da ich auf der Messe selber völlig vergessen habe, welche zu machen. Das mag entweder an der Faszination des Dargebotenem gelegen haben oder aber an der Tatsache, dass ich die zwei Tage zuvor bei der 40 Jahr Feier der Kölner Haie und den Utopia Awards bereits um die 500 Fotos gemacht habe und innerlich der Fotos müde war. ;-) Aber es kursieren ja genug Fotos im Netz, von daher hätte ich Euch sicherlich nichts Neues präsentiert.
Auf irgendeinem Blog habe ich gelesen, dass der Schreiber nach der Veggie World sehr positiv überrascht war von der Veganfach. Dem kann ich mich anschließen, im Gegensatz zu Veggie World gab es deutlich mehr zu entdecken und jeder einzelne Aussteller auf der Veganfach war meiner Meinung nach ein Gewinn. Es gab überall etwas zu entdecken oder zu probieren und verhungern musste man auch nicht - die Essenstände waren mein persönliches Highlight. Die Schlange am Stand für veganen Döner war so endlos, dass wir weiterzogen zum Hot Dog Stand, wo die Schlange etwas kürzer war. Leider dauerte die Ausgabe dort aber so lange, dass es kaum voran ging und wir schließlich die Schlange wieder verließen, da ich ja aus München angereist kam und dementsprechend spät in Essen war und wir nicht die halbe Messezeit in der Hot Dog Schlange verbringen wollten. Witzig war aber, dass Kim Veganwonderland vor uns in der Schlange stand. Ich hatte sie mir irgendwie immer viel größer vorgestellt, keine Ahnung warum. Aber in echt fand ich sie noch sympathischer als sowieso schon, sie war total offen und freundlich. Später waren wir auch noch am Stand vom Veganwonderland und haben uns eine ganze Weile mit dem superfreundlichen Mitarbeiter unterhalten, der sogar so ehrlich war die Konkurrenz ebenfalls zu empfehlen, was ich besonders sympathisch fand. Einen von diesen wundertollen Hasenaufklebern hat er mir auch geschenkt (Ihr wisst schon -> Kate -> Hase -> ♥).
Wo wir gerade bei Promis sind - Jérome Eckmeier habe ich auch gesehen, der ist echt eine coole Sau, da kann "Attila Aufgesetzt" einpacken.
Supersympathisch fand ich ebenfalls den Mann vom Wilmersburger Käse (und seinen zuckersüßen Nachwuchs). Schön zu sehen, dass hinter dem Lieblingskäse solch bezaubernde Menschen stecken.
Schließlich bekam ich endlich doch noch etwas zu essen - einen wahnsinnig leckeren Rohkostwrap. Neben dem Essen verkauften sie an dem Stand auch noch andere nützliche Dinge und so legte ich mir einen Nussmilchbeutel zu, da ich ja momentan den Vitamix testen darf und nun endlich mal selber Nussmilch machen möchte. Erdmandelmilch kann man wohl auch machen - da ich mich zuvor bereits bei Govinda welche gekauft hatte, werde ich das auch mal ausprobieren. Außerdem habe ich mir dort noch Rohkost-Kokoskonfekt und einen fürchterlich leckeren Frühstücksbrei mit Erdmandeln gekauft.
Mein absolutes Lieblingsstück, an dem ich trotz bereits gefühlter 70 Tassen in meinem Schrank nicht vorbeikam, ist diese ♥ grandiose Hasentasse ♥, die ich (ich glaube) bei Roots of Compassion erstanden habe.
Am Ende war die Schlange am Hot Dog Stand auch überschaubar, so dass ich doch noch an meinen Hot Dog kam, der mich ebenfalls begeistert hat.
Fazit: Ende gut, alles gut! Ich hoffe, die nächste Veganfach ist wieder in der Nähe.
| Die erwähten Einkäufe + Kokosblütenzucker für meinen Freund |
| Meine neue Lieblingstasse und der Nussmilchbeutel |
Dienstag, 13. November 2012
Utopia Day und Utopia Awards 2012 in München
Am vergangenen Freitag hatte ich die Ehre am Utopia Day und der Verleihung der Utopia Awards 2012 in München teilnehmen zu dürfen.
Vorab, für alle, die Utopia noch nicht kennen sollten - dabei handelt es sich um eine wunderbare Plattform, die am Freitag ihren 5. Geburtstag gefeiert hat und die es sich zum Ziel gesetzt hat, den kritischen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden zu fördern und damit für einen nachhaltigeren Kosum zu sorgen. Besucht doch einfach mal die Internetseite, es gibt viele spannende Dinge zu entdecken!
Bei der Tagesveranstaltung des Utopia Days gab es ein buntes Programm mit vielen interessanten Vorträgen und Diskussionen. Besonders gut gefallen haben mir an diesem Nachmittag die Beiträge von Prof. Dr. Lucia Reisch, Thomas Gutberlet, Martin Kleene und Prof. Dr. Mojib Latif.
Prof. Dr. Lucia Reisch von der Copenhagen Business School hielt einen sehr interessanten Vortrag darüber, was verändert werden muss, damit nachhaltiger Konsum eine Chance hat. Dabei stellte sie verschiedene Modelle und Möglichkeiten gegenüber, vom Verbot über Regulierung bis Aufklärung war alles dabei. Ich fand das ganz besonders spannend, weil ich mir über dieses Thema ja selbst auch viele Gedanken mache und der Meinung bin, mit Verboten bewirkt man wenig, genau wie damit den Leuten ein schlechtes Gewissen zu bereiten, sondern dass man nachhaltigen Konsum attraktiv machen muss. Der Mensch ist nunmal von Grund auf ein Egoist und ist am ehesten bereit etwas für andere und seine Umwelt zu tun, wenn er selbst daraus auch einen Vorteil zieht. Prof. Dr. Reisch zog in diesem Zusammenhang vor allem dieses Buch heran, welches sich für mich sehr vielversprechend anhörte und das ich bei Gelegenheit unbedingt lesen möchte.
In diesen Kontext passte dann sehr gut der Bericht aus der Praxis von Thomas Gutberlet, dem Vorstandsvorsitzenden des von allen Veganern sehr geschätzten Discounters tegut. Er berichtete von der Unternehmensphilosophie und warum es tegut wichtig ist, viele nachhaltige Produkte im Sortiment zu haben. Gleichzeitig erklärte er aber auch, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind - sei es, im Konkurrenzkampf gegen andere Discounter zu bestehen oder auch teilweise die Diskussion mit den eigenen Mitarbeitern, die häufig Bedenken haben, ob man mit nachhaltigen Angeboten wirklich Erfolg haben kann und sich nicht am Ende selbst damit richtet, dass man anderen helfen wollte. Aber diese Bedenken konnte Herr Gutberlet bisher erfolgreich ausräumen bzw. der Erfolg seines Angebots gibt tegut sicherlich recht. Gleichzeitig zeigten seine Berichte aber auch, wie wichtig die tägliche Kaufentscheidung des Verbrauchers ist und wie schnell ein solches Engagement gegen die Wand laufen kann, wenn der Verbraucher nur auf den Preis schaut. Das sollte man sich also bei seiner täglichen Kaufentscheidung im Supermarkt immer im Gedächtnis halten.
Genau das stellte Martin Kleene in der anschließenden Diskussion auch noch einmal sehr gut heraus und appellierte gleichzeitig nochmal an die Verantwortung aller, sowohl der Verbraucher als auch der Wirtschaft.
Am meisten beeindruckt hat mich allerdings Prof. Dr. Mojib Latif, der den meisten sicherlich aus den Medien bekannt ist. Auch ich kannte ihn vorher schon aus dem Fernsehen, muss aber sagen, dass es zwischen Prof. Latif im TV und live einen himmelweiten Unterschied gibt. Dieser Mann ist live eine Wucht, der absolute Wahnsinn, ich hätte es ihm im Leben nicht zugetraut. Er hat so eine tolle und mitreißende Art vorzutragen und wissenschaftliche Zusammenhänge kompakt und trotzdem verständlich und lebending zu erklären, das macht ihm so schnell keiner nach. Was ich aber noch viel besser fand war die Tatsache, dass der Mann kein Blatt vor den Mund genommen hat und wirklich offen Mißstände angesprochen hat und sinnvoll untermauert hat wie kein anderer. Wäre unsere "Klimakanzlerin" anwesend gewesen, sie hätte nach dem Vortrag von Prof. Latif unter einen Bierdeckel gepasst. Chapeau, großartig, wirklich!!!
Die Abendveranstaltung startete mit einem Empfang mit Fingerfood und Getränken, bei dem man schon mit den ersten spanndenden Menschen ins Gespräch kommen konnte. Um 20 Uhr wurden schließlich die Awards verliehen und jeder einzelne Preisträger und Nominierte hatte es mehr als verdient, es wurden wirklich großartige Projekte und Menschen geehrt und ich habe mich sehr gefreut, einige davon persönlich kennenlernen zu dürfen - da werdet Ihr in Zukunft auch noch einiges hier auf dem Blog präsentiert bekommen, Ihr dürft schon ganz gespannt sein.
Die Utopia Awards wurden in vier Kategorien verliehen: Unternehmen, Vorbilder, Organisationen und Produkte. Außerdem gab es noch zwei Sonderpreise, einen Sonderpreis Subsistenz und einen für die Changemaker des Jahres. Alle Nominierten und Preisträger könnt Ihr hier nachlesen.
Hervorheben möchte ich den Gewinner in der Kategorie Produkte, den Solarkocher von EG-Solar e.V.. Es handelt sich dabei um ein Entwicklungshilfeprojekt einer Berufsschule und um eine wirklich simple wie grandiose Idee. Der Solarkocher eignet sich übrigens auch für den heimischen Garten, wie ich im Gespräch mit dem Vertreter von EG-Solar erfahren habe - wer also eine Alternative zum Grill sucht und gerne mal völlig klimaschonend im Garten backen, kochen oder braten bzw. grillen (es geht alles damit) möchte, sollte sich solch einen Solarkocher zulegen und dieses wunderbare Projekt unterstützen, sie haben es verdient.
Auch den Preisträger im Bereich Organisationen möchte ich hier besonders erwähnen. Es handelt sich um Viva con Agua de St. Pauli e.V.. Für alle, denen der Name nichts sagt - so wie mir vor Freitag - es handelt sich nicht um die Weihwasserquelle vom Vatikan, sondern um ein großartiges Entwicklungshilfeprojekt eines Fußballspielers vom FC St. Pauli, der auf einer Reise nach Afrika so nachhaltig von den Bedingungen dort schockiert war, dass er Viva con Agua ins Leben rief, um sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung für alle Menschen zu erreichen. Viva con Agua gibt es inzwischen seit sechs Jahren und es wurde schon sehr viel erreicht, wie ihr auf der Homepage nachlesen könnt. Die Auszeichnung hat also auch hier die Richtigen getroffen und ich habe mich sehr gefreut, den Verein und seinen Vertreter kennenlernen zu dürfen - auch von Viva con Agua werdet hier hier bald noch mehr hören...
Zum Schluss möchte ich Euch noch den Preisträger des Sonderpreises Changemaker des Jahres näher vorstellen - den hat die memo AG verliehen bekommen. Bei memo, die ich zugegebenermaßen vor diesem Abend auch nicht kannte, was ein Fehler war, handelt es sich um einen Online Shop für ökologisch-faire Produkte; hauptsächlich, der Name lässt es ahnen, aus dem Bereich Büroartikel. Memo war schon sehr früh bei Utopia mit am Start und zeichnet sich dementsprechend durch hohes Engagement in den Bereichen Bio, Fairtrade und Nachhaltigkeit aus, wie mir die unglaublich nette Claudia Silber von memo im persönlichen Gespräch nach der Preisverleihung überzeugend erklärte.
Nach der Preisverleihung war dann Party angesagt - und was für eine! Jeder, der behauptet, Menschen, die sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagieren wären Spaßbremsen, wäre in dieser Nacht eines Besseren belehrt worden. Es wurde bis tief in die Nacht gefeiert, es gab unglaublich leckeres Essen (alles vegetarisch) und eine noch viel unglaublichere Auswahl an Alkoholika (sogar göttlichen veganen Wein - Kate im Paradies:).
Die Stimmung war wirklich bombastisch und ich war froh, dabei sein zu dürfen und so viele beeindruckende neue Menschen und Projekte kennengelernt zu haben!
Insofern, weiter so, Utopia! Happy Birthday!!! :-)
Vorab, für alle, die Utopia noch nicht kennen sollten - dabei handelt es sich um eine wunderbare Plattform, die am Freitag ihren 5. Geburtstag gefeiert hat und die es sich zum Ziel gesetzt hat, den kritischen Dialog zwischen Unternehmen und Kunden zu fördern und damit für einen nachhaltigeren Kosum zu sorgen. Besucht doch einfach mal die Internetseite, es gibt viele spannende Dinge zu entdecken!
Bei der Tagesveranstaltung des Utopia Days gab es ein buntes Programm mit vielen interessanten Vorträgen und Diskussionen. Besonders gut gefallen haben mir an diesem Nachmittag die Beiträge von Prof. Dr. Lucia Reisch, Thomas Gutberlet, Martin Kleene und Prof. Dr. Mojib Latif.
Prof. Dr. Lucia Reisch von der Copenhagen Business School hielt einen sehr interessanten Vortrag darüber, was verändert werden muss, damit nachhaltiger Konsum eine Chance hat. Dabei stellte sie verschiedene Modelle und Möglichkeiten gegenüber, vom Verbot über Regulierung bis Aufklärung war alles dabei. Ich fand das ganz besonders spannend, weil ich mir über dieses Thema ja selbst auch viele Gedanken mache und der Meinung bin, mit Verboten bewirkt man wenig, genau wie damit den Leuten ein schlechtes Gewissen zu bereiten, sondern dass man nachhaltigen Konsum attraktiv machen muss. Der Mensch ist nunmal von Grund auf ein Egoist und ist am ehesten bereit etwas für andere und seine Umwelt zu tun, wenn er selbst daraus auch einen Vorteil zieht. Prof. Dr. Reisch zog in diesem Zusammenhang vor allem dieses Buch heran, welches sich für mich sehr vielversprechend anhörte und das ich bei Gelegenheit unbedingt lesen möchte.
In diesen Kontext passte dann sehr gut der Bericht aus der Praxis von Thomas Gutberlet, dem Vorstandsvorsitzenden des von allen Veganern sehr geschätzten Discounters tegut. Er berichtete von der Unternehmensphilosophie und warum es tegut wichtig ist, viele nachhaltige Produkte im Sortiment zu haben. Gleichzeitig erklärte er aber auch, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind - sei es, im Konkurrenzkampf gegen andere Discounter zu bestehen oder auch teilweise die Diskussion mit den eigenen Mitarbeitern, die häufig Bedenken haben, ob man mit nachhaltigen Angeboten wirklich Erfolg haben kann und sich nicht am Ende selbst damit richtet, dass man anderen helfen wollte. Aber diese Bedenken konnte Herr Gutberlet bisher erfolgreich ausräumen bzw. der Erfolg seines Angebots gibt tegut sicherlich recht. Gleichzeitig zeigten seine Berichte aber auch, wie wichtig die tägliche Kaufentscheidung des Verbrauchers ist und wie schnell ein solches Engagement gegen die Wand laufen kann, wenn der Verbraucher nur auf den Preis schaut. Das sollte man sich also bei seiner täglichen Kaufentscheidung im Supermarkt immer im Gedächtnis halten.
Genau das stellte Martin Kleene in der anschließenden Diskussion auch noch einmal sehr gut heraus und appellierte gleichzeitig nochmal an die Verantwortung aller, sowohl der Verbraucher als auch der Wirtschaft.
Am meisten beeindruckt hat mich allerdings Prof. Dr. Mojib Latif, der den meisten sicherlich aus den Medien bekannt ist. Auch ich kannte ihn vorher schon aus dem Fernsehen, muss aber sagen, dass es zwischen Prof. Latif im TV und live einen himmelweiten Unterschied gibt. Dieser Mann ist live eine Wucht, der absolute Wahnsinn, ich hätte es ihm im Leben nicht zugetraut. Er hat so eine tolle und mitreißende Art vorzutragen und wissenschaftliche Zusammenhänge kompakt und trotzdem verständlich und lebending zu erklären, das macht ihm so schnell keiner nach. Was ich aber noch viel besser fand war die Tatsache, dass der Mann kein Blatt vor den Mund genommen hat und wirklich offen Mißstände angesprochen hat und sinnvoll untermauert hat wie kein anderer. Wäre unsere "Klimakanzlerin" anwesend gewesen, sie hätte nach dem Vortrag von Prof. Latif unter einen Bierdeckel gepasst. Chapeau, großartig, wirklich!!!
![]() |
| Prof. Dr. Mojib Latif - leider nur in schlechter Handyqualität, I'm sorry |
Die Abendveranstaltung startete mit einem Empfang mit Fingerfood und Getränken, bei dem man schon mit den ersten spanndenden Menschen ins Gespräch kommen konnte. Um 20 Uhr wurden schließlich die Awards verliehen und jeder einzelne Preisträger und Nominierte hatte es mehr als verdient, es wurden wirklich großartige Projekte und Menschen geehrt und ich habe mich sehr gefreut, einige davon persönlich kennenlernen zu dürfen - da werdet Ihr in Zukunft auch noch einiges hier auf dem Blog präsentiert bekommen, Ihr dürft schon ganz gespannt sein.
Die Utopia Awards wurden in vier Kategorien verliehen: Unternehmen, Vorbilder, Organisationen und Produkte. Außerdem gab es noch zwei Sonderpreise, einen Sonderpreis Subsistenz und einen für die Changemaker des Jahres. Alle Nominierten und Preisträger könnt Ihr hier nachlesen.
Hervorheben möchte ich den Gewinner in der Kategorie Produkte, den Solarkocher von EG-Solar e.V.. Es handelt sich dabei um ein Entwicklungshilfeprojekt einer Berufsschule und um eine wirklich simple wie grandiose Idee. Der Solarkocher eignet sich übrigens auch für den heimischen Garten, wie ich im Gespräch mit dem Vertreter von EG-Solar erfahren habe - wer also eine Alternative zum Grill sucht und gerne mal völlig klimaschonend im Garten backen, kochen oder braten bzw. grillen (es geht alles damit) möchte, sollte sich solch einen Solarkocher zulegen und dieses wunderbare Projekt unterstützen, sie haben es verdient.
Auch den Preisträger im Bereich Organisationen möchte ich hier besonders erwähnen. Es handelt sich um Viva con Agua de St. Pauli e.V.. Für alle, denen der Name nichts sagt - so wie mir vor Freitag - es handelt sich nicht um die Weihwasserquelle vom Vatikan, sondern um ein großartiges Entwicklungshilfeprojekt eines Fußballspielers vom FC St. Pauli, der auf einer Reise nach Afrika so nachhaltig von den Bedingungen dort schockiert war, dass er Viva con Agua ins Leben rief, um sauberes Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung für alle Menschen zu erreichen. Viva con Agua gibt es inzwischen seit sechs Jahren und es wurde schon sehr viel erreicht, wie ihr auf der Homepage nachlesen könnt. Die Auszeichnung hat also auch hier die Richtigen getroffen und ich habe mich sehr gefreut, den Verein und seinen Vertreter kennenlernen zu dürfen - auch von Viva con Agua werdet hier hier bald noch mehr hören...
Zum Schluss möchte ich Euch noch den Preisträger des Sonderpreises Changemaker des Jahres näher vorstellen - den hat die memo AG verliehen bekommen. Bei memo, die ich zugegebenermaßen vor diesem Abend auch nicht kannte, was ein Fehler war, handelt es sich um einen Online Shop für ökologisch-faire Produkte; hauptsächlich, der Name lässt es ahnen, aus dem Bereich Büroartikel. Memo war schon sehr früh bei Utopia mit am Start und zeichnet sich dementsprechend durch hohes Engagement in den Bereichen Bio, Fairtrade und Nachhaltigkeit aus, wie mir die unglaublich nette Claudia Silber von memo im persönlichen Gespräch nach der Preisverleihung überzeugend erklärte.
| Claudia Silber von memo mit dem Award - da hatte sie allen Grund zu strahlen :) |
Nach der Preisverleihung war dann Party angesagt - und was für eine! Jeder, der behauptet, Menschen, die sich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagieren wären Spaßbremsen, wäre in dieser Nacht eines Besseren belehrt worden. Es wurde bis tief in die Nacht gefeiert, es gab unglaublich leckeres Essen (alles vegetarisch) und eine noch viel unglaublichere Auswahl an Alkoholika (sogar göttlichen veganen Wein - Kate im Paradies:).
Die Stimmung war wirklich bombastisch und ich war froh, dabei sein zu dürfen und so viele beeindruckende neue Menschen und Projekte kennengelernt zu haben!
Insofern, weiter so, Utopia! Happy Birthday!!! :-)
Montag, 12. November 2012
Up in the Air - Selfmade Tomatensaft
Es soll da ja so ein Getränk geben, das Flügel verleiht. Naja dieses Getränk schmeckt nach Gummibärchen und lässt Menschen vom Himmel stürzen.
Desweiteren soll es so ein Getränk geben, dass Menschen bevorzugt trinken, wenn sie in Flugzeugen sitzen. Es schmeckt nach Tomate und lockt die meisten nach der Landung nicht mehr.
Zu unrecht, wie ich finde! Tomatensaft ist etwas ganz Tolles und noch viel toller ist er, wenn er selbstgemacht ist! Dieser Tomatensaft hier verleiht mit Sicherheit jedem Flügel, denn er ist supergesund und schmeckt garantiert auch vieeel besser als Gummibärchenbräu. ;-)
Mit meinem geliebten Vitamix hatte ich ihn eben in 2 Minuten fertig, aber das ist natürlich was, was man auch noch mit einem Pürierstab bewältigen kann.
Für 2 Gläser Up in the Air- Tomatensaft braucht Ihr...
Zutaten
5 Tomaten
Knoblauch
Zitronenpfeffer (alternativ geht auch normaler Pfeffer und etwas Zitronensaft)
italienische Kräuter
Chiliflocken
Zubereitung
Die Tomaten durch den Mixer jagen und mit den Gewürzen nach eigenem Gusto abschmecken. Ich war großzügig mit Chili und Zitronenpfeffer, von italienischen Kräutern und Knoblauch habe ich (mit Rücksicht auf meine Mitmenschen) so mittelviel genommen.
Desweiteren soll es so ein Getränk geben, dass Menschen bevorzugt trinken, wenn sie in Flugzeugen sitzen. Es schmeckt nach Tomate und lockt die meisten nach der Landung nicht mehr.
Zu unrecht, wie ich finde! Tomatensaft ist etwas ganz Tolles und noch viel toller ist er, wenn er selbstgemacht ist! Dieser Tomatensaft hier verleiht mit Sicherheit jedem Flügel, denn er ist supergesund und schmeckt garantiert auch vieeel besser als Gummibärchenbräu. ;-)
Mit meinem geliebten Vitamix hatte ich ihn eben in 2 Minuten fertig, aber das ist natürlich was, was man auch noch mit einem Pürierstab bewältigen kann.
Für 2 Gläser Up in the Air- Tomatensaft braucht Ihr...
Zutaten
5 Tomaten
Knoblauch
Zitronenpfeffer (alternativ geht auch normaler Pfeffer und etwas Zitronensaft)
italienische Kräuter
Chiliflocken
Zubereitung
Die Tomaten durch den Mixer jagen und mit den Gewürzen nach eigenem Gusto abschmecken. Ich war großzügig mit Chili und Zitronenpfeffer, von italienischen Kräutern und Knoblauch habe ich (mit Rücksicht auf meine Mitmenschen) so mittelviel genommen.
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