Montag, 13. Februar 2012

Gammelfleisch, Antibiotikahühnchen, Massentierhaltung und ein paar Alternativen

Als ich diese Beiträge eben gefunden habe, hatte ich mal wieder das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben mit meiner Ernährungsumstellung. Ich bin weiterhin der Meinung, dass man niemanden bekehren sollte und jeder für sich selbst entscheiden muss, was er isst und was nicht, aber ich finde es wichtig, dass man sich informiert und diese Entscheidungen bewusst trifft. Deswegen möchte ich unbedingt auf diese beiden Sachen hinweisen - es ist so wichtig, was und wie man einkauft, nicht nur für die Tiere, sondern auch für die eigene Gesundheit.

Der Gesetzgeber handhabt es weiterhin nach dem Motto "Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner", wie man hier bei Foodwatch nachlesen kann: Aktueller Beschluss zur Informationspflicht bei Gammelfleisch.
Ist doch wirklich wunderbar, dass wir offensichtlich für so mündige Verbraucher gehalten werden, dass es der Staat nicht für nötig befindet, uns über Gammelfleisch oder sonstige Hygienverstöße im Bereich der Lebensmittelproduktion zu informieren. Also immer schön die Augen auf!


Augen auf auch bei diesem Beitrag aus der ARD-Reihe "W wie Wissen" Ende der Schnitzeljagd - Alternativen zum Billigfleisch
Zugegebenermaßen finde ich die "Alternativen", die hier aufgezeigt werden, auch nur begrenzt begeisternd, aber natürlich sind sie besser als die Haltungsbedingungen, die aktuell vorherrschen. In jedem Fall regt der Beitrag aber dazu an, das eigene Einkaufsverhalten zu überdenken, deswegen finde ich ihn defintiv sehenswert, auch wegen der Darstellung der aktuellen Bedingungen.

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